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Kosten

Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, muss die Anwaltsgebühren und ggf. auch die Gerichtskosten selbst vorstrecken. Zu beachten ist außerdem, dass häufig bei der Rechtsschutzversicherung eine Selbstbeteiligung vereinbart ist. Wird ein Prozess gewonnen, so hat der Gegner diese Kosten zu erstatten. Im Falle eines Vergleichs wird immer auch eine Vereinbarung darüber geschlossen, wer welchen Anteil der Kosten zu tragen hat.

 

Für eine Erstberatung fallen üblicherweise bei Verbrauchern bis maximal 190 EUR und bei Unternehmern bis maximal 250 EUR an. Manche Anwälte bieten auch eine kostenlose Erstberatung. Was dabei allerdings häufig übersehen wird, ist die stets notwendige umfangreiche Einarbeitung in den jeweiligen Fall. Der Anwalt kann also seine eigenen Kosten für Büro und Angestellte nur dann decken, wenn die Angelegenheit über eine Erstberatung hinaus weiter verfolgt wird. Dies kann dazu führen, dass dem Mandanten Versprechungen über die Erfolgschancen gemacht werden, die sich nicht einhalten lassen. Da die Gebühren für die Beratung auf die Gebühren im weiteren Verlauf des Rechtsstreits angerechnet werden, schlägt sich die Gebühr für die Erstberatung für den Mandanten nur dann nieder, wenn die Sache keine Aussicht auf Erfolg hat.

 

Bei der weiteren Beratung ist der Gegenstandswert maßgeblich für die Höhe der Gebühren, bei gerichtlichen Tätigkeiten der Streitwert. Die Berechnung erfolgt in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

 

Über das Kostenrisiko werden Sie bei uns bereits bei jeder Erstberatung informiert.

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